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Rosé - nicht rosa, nicht rot

Es gibt Momente im Leben, da nehme ich tatsächlich war, dass ich die Frau im Spiegel bin, die mich ansieht und lächelt, die ihre Haare zurecht zupft und ihre Wimpern korrigiert.

Ja ganz recht, nur manchmal erkenne ich, dass das hier in diesem Augenblick mein Leben ist, dass es einzigartig ist und unersetzlich. Es ist vergänglich und kurz und für mich doch von größter Bedeutung. Das bin ich. Das, was passiert ist real. das sind meine Freunde, das ist meine Familie und dieses Gesicht, was es nur einmal auf der Welt gibt, gehört mir ganz allein. 

Aber warum erkenne ich es nur manchmal? Geht es anderen auch so? Wenn ihr mich hört, sagt, ist euch dieses einzige Leben immer bewusst und klar?

Ich halte Sicherheitsabstand zu mir selbst. Kann ich etwas sagen, dass ich noch nie ausgesprochen habe seit Monaten - aus Angst, Angst vor der Realität, aus der Furcht handeln zu müssen, urteilen zu müssen, entscheiden zu müssen?

Ich kann nicht. Selbst hier in Anonymität kann ich es nicht sagen, was ich gesehen habe, was ich erlebt habe, was ich gehört habe, was ich weiß, das glaubt mir doch kein Mensch. 

Ich bin im Konflikt. 

 

19.2.11 00:34
 


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